WP Pilot AI Dokumentation – Funnel & Salespage

Diese Dokumentation beschreibt die Funnel- und Sales-Page-Funktionen aus Sicht von Benutzern und Endanwendern. Sie erklärt, was in diesem Bereich erstellt, bearbeitet und automatisiert werden kann, wie WooCommerce-Produkte eingebunden werden, welche Platzhalter zur Verfügung stehen und welche typischen Arbeitsabläufe sich in der Praxis bewährt haben.

Im Plugin ist eine Funnel-Seite eine eigenständige Landingpage mit separatem HTML, CSS, JavaScript, Header-/Footer-Markup, Bildern, Produktkontext, Embeds, SEO-Daten, Tracking und Versions-Snapshots. Die eigentliche öffentliche Sales-Page ist die veröffentlichte Funnel-Seite, die über ihre eigene URL oder optional sogar als Startseite ausgeliefert werden kann.

Überblick: Was Funnel und Sales-Page im Plugin bedeuten

Ein Funnel ist im Plugin keine einfache WordPress-Seite, sondern ein eigenständiger Seitentyp für Landingpages, Sales-Pages, Opt-in-Seiten, Terminseiten, Produktseiten oder Kampagnenseiten. Du bearbeitest dabei nicht den klassischen Blockeditor, sondern eine eigene Studio-Oberfläche mit separaten Bereichen für Struktur, Texte, CTAs, Bilder, SEO, Tracking, Integrationen und Code.

Die Sales-Page ist dabei die veröffentlichte Ausgabe des Funnels. Je nach Einsatzzweck kann sie beispielsweise:

  • als Produkt-Landingpage für ein WooCommerce-Produkt dienen,
  • eine Terminbuchungs-Seite mit Calendly sein,
  • eine Lead- oder Newsletter-Seite mit Formularen enthalten,
  • eine klassische Verkaufsseite mit Hero, Benefits, Testimonials, FAQ und Pricing abbilden,
  • oder sogar als Website-Startseite verwendet werden.

Was du mit Funnels und Sales-Pages machen kannst

Im Funnel-Bereich lassen sich sowohl komplette Seiten neu aufbauen als auch einzelne Teile präzise bearbeiten. Besonders stark ist der Bereich dann, wenn du Struktur, Texte, CTAs, Produktdaten und Medien gemeinsam steuern möchtest.

Typische Einsatzmöglichkeiten

  • komplette Sales-Page für ein Produkt erstellen,
  • bestehende Funnel-Seite erweitern oder neu strukturieren,
  • Hero-Sektion, Benefits, CTA, FAQ, Testimonials oder Pricing ergänzen,
  • ein verknüpftes WooCommerce-Produkt automatisch in der Seite ausgeben,
  • Buttons auf Produkt-, Checkout-, Funnel-, Seiten- oder Beitragsziele umstellen,
  • Texte, Headlines, Unterzeilen und CTA-Texte im Studio oder per Chat neu formulieren,
  • Newsletter-, YouTube-, Vimeo-, Calendly- oder freie Embeds einbauen,
  • SEO-Felder, Open Graph und Twitter-Metadaten pflegen,
  • Tracking-Code, Head-Snippets oder JSON-LD hinterlegen,
  • Sales-Pages duplizieren sowie gespeicherte Versions-Snapshots wiederherstellen.

Was sich konkret verändern lässt

  • Titel, Slug, Status und interne Notiz der Funnel-Seite,
  • komplette HTML-Struktur der Sales-Page,
  • einzelne Sections innerhalb der Seite,
  • Texte und Textblöcke innerhalb erkannter Bereiche,
  • CTA-Texte und CTA-Ziele,
  • allgemeine Links und Buttons,
  • Bild-URLs, Hintergrundbilder und Alt-Texte,
  • eingebettete Formulare, Videos oder Kalender,
  • produktbezogene Platzhalter und Bild-Platzhalter,
  • SEO-, Sharing- und Tracking-Ausgaben.

Allgemeine Funnel-Einstellungen

Im Bereich Allgemein steuerst du die Basis der Funnel-Seite. Diese Angaben bestimmen, unter welchem Namen die Sales-Page geführt wird, wie sie erreichbar ist und in welchem Veröffentlichungsstatus sie steht.

Bearbeitbare Felder

  • Titel – interner und sichtbarer Seitentitel,
  • Slug – URL-Pfad der Sales-Page,
  • Status – z. B. Entwurf, veröffentlicht, privat oder ausstehend,
  • Interne Notiz / Kurzbeschreibung – interner Kontext für Redaktion, Tests oder Kampagnen,
  • KI-Tonalität für Vorschläge – z. B. neutral, direkt, vertrauensvoll, premium oder conversion-stark,
  • Kreativität / Abweichung – bestimmt, wie nah Vorschläge am Original bleiben oder wie frei die KI umformuliert.

Was du damit steuern kannst

  • eine saubere Kampagnen-URL für Ads, SEO oder E-Mail-Marketing,
  • klar getrennte Testversionen einer Sales-Page,
  • einen internen Arbeitskontext für unterschiedliche Zielgruppen oder Produkte,
  • eine einheitliche Tonalität für Headlines, CTAs und Textvorschläge.

Seitenstruktur und Section-Bearbeitung

Das Funnel Studio erkennt die wichtigsten Bereiche der Seite automatisch und zeigt sie in einer strukturierten Übersicht an. So kannst du nicht nur den kompletten HTML-Code bearbeiten, sondern auch direkt mit einzelnen Sections arbeiten.

Was pro Section erkannt wird

  • Texte und bearbeitbare Inhalte,
  • CTAs,
  • Links und Buttons,
  • Bilder und Hintergründe,
  • technische Infos wie Tag, CSS-Klassen, Selector und interner Fingerprint.

Was du mit Sections machen kannst

  • eine Section im HTML finden,
  • eine Section neu formulieren lassen,
  • Rechtschreibung und Stil glätten,
  • eine Section duplizieren,
  • eine Section als neue Variante weiterverwenden,
  • eine Section löschen,
  • eine Section per Chat mit vollem Kontext neu generieren lassen.

Neue Sections als Vorlage einfügen

Direkt im Studio lassen sich typische Landingpage-Elemente als Startvorlage in den HTML-Code einfügen. Dazu gehören:

  • Hero,
  • Benefits,
  • CTA,
  • FAQ,
  • Testimonials,
  • Pricing.

Diese Vorlagen sind ideal, wenn du eine Sales-Page schnell ausbauen willst, ohne jedes Element von Hand zu schreiben.

Texte, Headlines und CTAs überarbeiten

Im Studio können Texte nicht nur manuell bearbeitet, sondern auch gezielt mit KI verbessert werden. Das gilt für Headlines, Unterzeilen, Fließtext, FAQs, Labels und CTA-Texte.

Was möglich ist

  • kurze Texte in mehrere Varianten umschreiben,
  • Headlines klarer oder emotionaler machen,
  • Unterzeilen komprimieren oder ausbauen,
  • Produkttexte an Zielgruppe, Nutzen oder Tonalität anpassen,
  • Section-Texte komplett neu formulieren lassen,
  • Texte stilistisch glätten, ohne die Struktur zu zerstören.

Wie die Bearbeitung funktioniert

Für einzelne Textfelder kannst du Vorschläge im Studio abrufen. Dabei berücksichtigt das System unter anderem Feldtyp, Bereich der Seite, gewählte Tonalität, Kreativitätsstufe, Funnel-Titel, Produktbezug und weiteren Seitenkontext. Für größere Bereiche kannst du eine ganze Section neu formulieren oder direkt per Chat überarbeiten lassen.

Besonders nützlich für Sales-Pages

  • Hero-Headline und Subheadline,
  • CTA-Text und Mikrocopy rund um Buttons,
  • Nutzenargumentation in Benefits-Sektionen,
  • FAQ-Fragen und FAQ-Antworten,
  • Preisargumentation und Vertrauenselemente.

Bilder, Hintergründe und Bild-Zuordnungen

Funnel-Seiten unterstützen nicht nur normale <img>-Elemente, sondern auch Hintergrundbilder. Das Studio unterscheidet dabei zwischen normalen Bildern, Inline-Hintergründen und CSS-Hintergründen.

Was du bearbeiten kannst

  • Bild-URL eines normalen Bildes,
  • Alt-Text eines normalen Bildes,
  • URL eines Hintergrundbildes,
  • Bilder direkt aus der Mediathek wählen oder ersetzen,
  • Bild- oder Hintergrund-URL leeren,
  • globale Bild-Zuordnungen für Hero, Section und Logo festlegen.

Bild-Zuordnungen im Studio

Zusätzlich zur direkten Bearbeitung innerhalb einzelner Sections gibt es einen separaten Bereich für feste Bild-Zuordnungen. Dort kannst du definieren:

  • Hero-Bild,
  • Section-Bild,
  • Logo-Bild.

Diese Bilder werden über Platzhalter in der Seite verwendet und lassen sich dadurch zentral austauschen, ohne den HTML-Code mehrfach anfassen zu müssen.

KI-Bilder und Bildjobs

Funnels unterstützen Bildjobs. Bereits erzeugte KI-Bilder können später wieder in die Bild-Zuordnung übernommen werden. Zusätzlich steht das zuletzt erfolgreich erzeugte KI-Bild über einen eigenen Platzhalter bereit.

WooCommerce-Produkte verknüpfen

Ein besonders wichtiger Bereich für Sales-Pages ist die Produktverknüpfung mit WooCommerce. Du kannst einen Funnel mit genau einem vorhandenen WooCommerce-Produkt verknüpfen und dessen Daten dann an mehreren Stellen innerhalb der Seite verwenden.

So funktioniert die Verknüpfung

  • Suche im Studio nach einem Produkt über Titel, SKU oder ID.
  • Wähle das gewünschte Produkt aus den Suchergebnissen.
  • Die Verknüpfung wird im Funnel gespeichert.
  • Danach kannst du Produkt-Platzhalter im HTML verwenden oder CTA-Ziele auf das Produkt legen.

Was die Produktverknüpfung bringt

  • dynamische Ausgabe von Titel, Preis und Beschreibung,
  • Produktbild oder Galerie direkt in der Sales-Page,
  • Add-to-Cart-Link oder Add-to-Cart-Button im Funnel,
  • Produktdaten ohne manuelles Kopieren aktualisieren.

Typische Einsatzfälle

  • Produkt-Landingpage für genau einen Artikel,
  • Sonderaktionsseite mit Produktdaten aus WooCommerce,
  • Preissensitive Sales-Page, bei der Preis und Button aktuell bleiben sollen,
  • Verkaufsseite mit Produktgalerie und Add-to-Cart-Funktion.

Platzhalter für Produkte, Bilder und Embeds

Platzhalter sind einer der wichtigsten Bausteine im Funnel-Bereich. Sie ermöglichen es, Inhalte im HTML flexibel zu halten und später über Produktverknüpfungen, Slots oder Bild-Zuordnungen zu füllen.

Produkt-Platzhalter

  • {{product_title}}
  • {{product_price}}
  • {{product_regular_price}}
  • {{product_description}}
  • {{product_short_description}}
  • {{product_image_url}}
  • {{product_image_tag}}
  • {{product_gallery}}
  • {{product_add_to_cart_url}}
  • {{product_add_to_cart_button}}

Embed- und Formular-Platzhalter

  • {{hero_form}}
  • {{main_optin}}
  • {{footer_form}}
  • {{newsletter_embed}}
  • {{calendly_embed}}
  • {{youtube_embed}}
  • {{vimeo_embed}}
  • {{custom_embed}}

Bild-Platzhalter

  • {{hero_image_url}}
  • {{hero_image_tag}}
  • {{section_image_url}}
  • {{section_image_tag}}
  • {{logo_image_url}}
  • {{logo_image_tag}}
  • {{latest_generated_image_url}}
  • {{latest_generated_image_tag}}

Wofür Platzhalter ideal sind

  • wenn du eine Sales-Page als Template mehrfach verwenden willst,
  • wenn Inhalte zentral austauschbar bleiben sollen,
  • wenn Produktdaten, Bilder oder Embeds nicht hart im HTML stehen sollen,
  • wenn du Landingpages schneller klonen und anpassen möchtest.

Integrationen, Form-Slots und Embeds

Funnel-Seiten können nicht nur Text und Bilder ausgeben, sondern auch Formulare, Kalender und Video-Embeds einbetten. Dafür gibt es im Studio eigene Slots und einen Embed-Builder.

Verfügbare Slots

  • {{hero_form}}
  • {{main_optin}}
  • {{footer_form}}
  • {{newsletter_embed}}
  • {{calendly_embed}}
  • {{youtube_embed}}
  • {{vimeo_embed}}
  • {{custom_embed}}

Was du hier einfügen kannst

  • Newsletter-Formulare,
  • Calendly-Terminbuchung,
  • YouTube- oder Vimeo-Videos,
  • freie HTML- oder Script-Embeds,
  • eigene Formulare oder Shortcodes.

Embed-Bereich direkt im Studio

Mit dem Embed-Builder kannst du schnell einen neuen Bereich für Newsletter, Calendly, YouTube, Vimeo oder einen freien Embed einfügen. Dabei wird der Code in einem passenden Slot gespeichert und die zugehörige Section direkt im HTML angelegt.

SEO, Sharing und Struktur-Check

Der Funnel-Bereich bringt eigene SEO- und Sharing-Felder mit, damit die Sales-Page auch außerhalb des eigentlichen Seitentexts sauber wirkt.

Bearbeitbare SEO- und Sharing-Felder

  • Meta Title,
  • Meta Description,
  • Canonical URL,
  • Noindex,
  • Nofollow,
  • Open Graph Title, Description und Image,
  • Twitter Title, Description und Image.

Regelbasierter SEO- und Struktur-Check

Zusätzlich prüft das Studio die Seite regelbasiert und zeigt einen SEO-Struktur-Score. Das ist kein externes SEO-Tool, sondern ein interner, leichter Struktur-Check direkt im Studio. Dabei werden unter anderem berücksichtigt:

  • H1 und allgemeine Überschriftenstruktur,
  • Bilder ohne Alt-Text,
  • iFrames ohne Titel,
  • erkannte CTA-Elemente,
  • allgemeine Landingpage-Signale und Strukturhinweise.

Chat-Quick-Aktionen rund um SEO

  • gesamte SEO verbessern,
  • nur Überschriftenstruktur verbessern,
  • nur SEO-Felder verbessern,
  • Alt-Texte und Medien verbessern,
  • CTA-Klarheit verbessern,
  • Embeds und iFrames verbessern.

Tracking, Scripts und Head-Markup

Sales-Pages enthalten oft Pixel, Conversion-Tracking, Verifikationstags oder strukturierte Daten. Deshalb gibt es im Funnel Studio einen eigenen Bereich für Tracking und Head-Erweiterungen.

Was du eintragen kannst

  • zusätzliche Head-Scripts,
  • zusätzliches Head-Markup,
  • zusätzliche Footer- oder Body-End-Scripts.

Typische Inhalte

  • Google Tag Manager oder Google Ads Snippets,
  • Meta Pixel oder andere Werbepixel,
  • Verifikationstags,
  • JSON-LD,
  • weitere Meta-Tags oder spezielle Tracking-Skripte.

Dieser Bereich ist bewusst offen und richtet sich an vertrauenswürdige Administratoren oder hoch privilegierte Nutzer.

Code-Bereiche: Header, HTML, Footer, CSS und JavaScript

Die eigentliche Sales-Page besteht aus mehreren getrennten Code-Bereichen. Das macht die Bearbeitung flexibler, weil du nicht alles in einen einzigen HTML-Block schreiben musst.

Verfügbare Bereiche

  • Header HTML – Inhalte vor dem Hauptbereich,
  • HTML – Hauptinhalt der Sales-Page,
  • Footer HTML – Inhalte nach dem Hauptbereich,
  • CSS – seitenbezogenes Styling,
  • JavaScript – seitenbezogene Interaktion oder Logik.

Wann welcher Bereich sinnvoll ist

  • Header HTML für vertrauensbildende Elemente, Promo-Bars oder Top-Hinweise,
  • HTML für den eigentlichen Verkaufsaufbau,
  • Footer HTML für zusätzliche CTAs, Kontaktinfos oder rechtliche Hinweise,
  • CSS für Layout, Farben, mobile Anpassungen und Feinschliff,
  • JavaScript für Interaktionen, Mikroeffekte oder spezielle Funnel-Logik.

Header und Footer lassen sich außerdem direkt per Chat überarbeiten.

Vorschau, Duplikate, Versions-Snapshots und Wiederherstellung

Damit du sicher arbeiten kannst, enthält der Funnel-Bereich mehrere Hilfen für Tests und Rücksprünge. Technisch arbeitet das Studio dabei mit Duplikaten, Wiederherstellung und gespeicherten Versions-Snapshots.

Vorschau

  • eine Frontend-Vorschau bzw. Preview-URL der Sales-Page öffnen,
  • eine eingebettete Live-Vorschau direkt im Studio nutzen,
  • zwischen Desktop-, Tablet- und Mobile-Breite im Vorschau-Bereich umschalten.

Duplizieren

Du kannst bestehende Funnels duplizieren, um Varianten, Kampagnenkopien oder A/B-Test-Ausgangspunkte aufzubauen.

Versions-Snapshots

  • gespeicherte Snapshots anzeigen,
  • einen älteren Stand wiederherstellen,
  • automatische Snapshots vor bestimmten Änderungen nutzen.

Warum das wichtig ist

  • du kannst mutiger testen,
  • du verlierst frühere Layout- oder Textstände nicht,
  • du kannst eine funktionierende Sales-Page als Basis für neue Varianten verwenden.

Funnel als Startseite verwenden

Veröffentlichte Funnels können optional als Website-Startseite genutzt werden. Dadurch lässt sich eine Sales-Page nicht nur als Kampagnen-URL, sondern als eigentliche Homepage ausspielen.

Das ist besonders interessant für:

  • Launch-Seiten,
  • zeitlich begrenzte Aktionen,
  • Lead- und Kampagnen-Homepages,
  • One-Product-Stores oder hoch fokussierte Verkaufsseiten.

Beispiel-Prompts für Funnel und Sales-Pages

Komplette Sales-Page aufbauen

Erstelle mir eine hochwertige Sales-Page für mein Produkt. Verwende eine klare Struktur mit Hero, Benefits, Testimonials, FAQ, Pricing und einer starken Abschluss-CTA. Schreibe auf Deutsch, seriös und conversion-stark.

Bestehende Funnel-Seite verbessern

Überarbeite diese Funnel-Seite so, dass die Conversion-Wahrscheinlichkeit steigt. Verbessere Struktur, Hierarchie, CTA-Klarheit und mobile Lesbarkeit, ohne die Grundidee zu verlieren.

Hero-Bereich optimieren

Formuliere den Hero-Bereich neu. Die Headline soll klarer sein, der Nutzen schneller verständlich werden und die CTA direkt zum Handeln motivieren.

Produkt-Landingpage mit WooCommerce-Bezug

Baue die Seite als Produkt-Landingpage auf. Nutze die verknüpften WooCommerce-Produktdaten für Titel, Preis, Bild und Add-to-Cart-Button. Die Seite soll hochwertig und vertrauensvoll wirken.

FAQ ergänzen

Ergänze eine FAQ-Sektion mit 6 typischen Einwänden und klaren Antworten. Die Antworten sollen Vertrauen schaffen und Kaufbarrieren abbauen.

Pricing-Bereich einfügen

Füge einen Pricing-Bereich ein, der einfach verständlich ist. Hebe das Hauptangebot hervor und formuliere einen klaren CTA für den nächsten Schritt.

CTA-Ziele schärfen

Überarbeite alle CTA-Texte der Seite. Jeder Button soll eindeutiger machen, was nach dem Klick passiert. Formuliere kurz, klar und aktivierend.

Mobile Optimierung

Optimiere die Sales-Page für mobile Geräte. Achte auf Abstände, Lesbarkeit, CTA-Platzierung und ein ruhigeres Layout auf schmalen Displays.

SEO und Sharing

Verbessere Meta Title, Meta Description und Open Graph Texte für diese Sales-Page. Die Snippets sollen klickstark, klar und relevant wirken.

Embeds und Formulare integrieren

Baue eine starke Opt-in-Sektion mit Newsletter-Formular ein. Die Section soll vertrauensvoll wirken und einen klaren Nutzen für die Anmeldung kommunizieren.

Tipps & Tricks für bessere Ergebnisse

1. Erst Struktur, dann Feinschliff

Baue zuerst die grobe Sales-Page-Struktur mit Hero, Benefits, Proof, FAQ und CTA. Feinschliff bei Texten, Farben und Mikrocopy lohnt sich danach deutlich mehr.

2. Produkt immer früh verknüpfen

Wenn du mit WooCommerce arbeitest, verknüpfe das Produkt möglichst am Anfang. Dann kannst du Platzhalter und Buttons sofort korrekt einsetzen.

3. Platzhalter statt hartem Code verwenden

Für wiederkehrende Elemente wie Produktdaten, Bilder und Formulare sind Platzhalter fast immer die bessere Wahl. Das macht Seiten flexibler und leichter wartbar.

4. Sections lieber modular statt riesig bauen

Kleine, klar benannte Sections lassen sich leichter im Studio umschreiben, duplizieren oder ersetzen als ein einziger großer HTML-Block.

5. CTA-Ziele regelmäßig prüfen

Gerade bei Sales-Pages schleichen sich schnell unklare Button-Ziele ein. Prüfe deshalb bewusst, ob ein Button auf Produkt, Checkout, Funnel, Seite, Beitrag oder einen Anker führen soll.

6. SEO und Conversion getrennt denken

Eine gute Sales-Page braucht beides: überzeugenden Seiteninhalt und saubere Meta-/Sharing-Daten. Nutze deshalb sowohl die Text- und CTA-Optimierung als auch den SEO-Bereich.

7. Vor größeren Umbauten duplizieren oder Versionen nutzen

Wenn du Design, Struktur oder Angebot stark verändern willst, arbeite mit Duplikaten oder Versionen. So kannst du alte Stände schnell wiederherstellen.

8. Live-Vorschau konsequent nutzen

Prüfe größere Änderungen immer in Desktop-, Tablet- und Mobile-Vorschau. Gerade bei Landingpages entscheidet der mobile Eindruck oft über die Conversion.